:art blog magazine

Atelier und Kunstarbeit: Michaela Putz

Photo, global:artfair

ImPulsTanz auf einen Blick

Bei der Abschlusskonferenz im Leopold Museum, die vom Intendanten des ImPulsTanz Festivals 2016 Karl Regensburger geleitet wurde, kam das gesamte Team des Festivals zusammen, um in einer Zusammenfassung die Ergebnisse dieses Jahres zu präsentieren. In Videozusammenschnitten wurden uns die Highlights aus allen Bereichen des Festivals gezeigt. Ebenso berichteten die KoordinatorInnen aller Bereiche über ihre Veranstaltungen. Es konnten viel positive Resonanz und viele positive Ergebnisse vorgewiesen werden und das Team sieht mit sehr viel Motivation dem Festival 2017 entgegen. Foto: Risa Steinberg (US), Limón Technique (Image courtesy of © ImPulsTanz / Karolina Miernik) Eindrücke der Direktore

ImPulsTanz goes Museums of the Art. Räume als ästhetischer Erfahrung

Eine aufregende Erfahrung! - Die unbelebten Kunstobjekte haben ihren Platz dem postmodernen Tanz, der visuellen Kunst und den Körperdarstellungen überlassen. Und die zwei architektonischen Würfel des Museumsquartiers, der weiße (Leopold Museum) und der schwarze (MUMOK) repräsentieren Räume, wo die Zeit verschwimmt und wo sich die ästhetischen Erfahrungen mit den heterotopischen Räumen des Museums vermischen. Photo: Image courtesy of © ImPulsTanz / Karolina Miernik Theatralität, Kunst und Inszenierung ist der Kontext, den ImPulsTanz bei Art & Dance präsentiert hat, ein innovativer Vorschlag, dem es hervorragend gelingt, mit den etablierten Sammlungen und Ausstellungen der beiden Museen, d.h.

Peaches & Keith Hennessy & The Critical Joy Crew (Video)

ImPulstanz Vienna International Dance Festival Peaches & Keith Hennessy & The Critical Joy Crew IN THE CONTEXT OF Painting 2.0: Expression in the Information Age (MUMOK). Ausgehend vom Workshop Critical Joy, den Keith Hennessy und Peaches erstmals gemeinschaftlich gestalten, entsteht diese sicher fulminante und äußerst experimentelle Auseinandersetzung mit Malerei, Tanz, Pop und ihren Hybriden: Zum Einsatz kommen kollaborative Praxen, DJing, Gruppenformationen oder Duette als Form von Dialog oder Dissens… Mit andern Worten: Cabaret trifft auf zeit- und ortsspezifische Situationen/ Happening/Trips. Auf Party, Songs und Poesie. Choreografie, Skulptur und Musik werden zu sozialen Praktiken, bei

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