DIE HARTE ARBEIT HAT SICH GELOHNT - ein Gespräch mit Adrian Kowanz

Heute ist es endlich soweit. Der österreichische Pavillon öffnet seine Pforten der Öffentlichkeit. Monate lang haben die beiden Künstler Brigitte Kowanz und Erwin Wurm auf den Moment hingearbeitet und ihr Privatleben fast zur Gänze dem Projekt „Biennale“ untergeordnet. Die Stimmung vor der Eröffnungsgala ist von Stunde zu Stunde angespannter. Alles muss dem Zeitplan entsprechend geliefert und vorbereitet werden und es sind immerhin nur noch drei Stunden bis die ersten prominenten Gäste der österreichischen zeitgenössischen Kunstszene erscheinen.


Brigitte Kowanz, Infinity and Beyond“ österreichischer Pavillon La Biennale di Venezia (Photo Carmen Frigerio)


Brigitte Kowanz, österreichischer Pavillon La Biennale di Venezia (Photo courtesy of Sandra Anna)


Mitten drinn treffe ich Adrian Kowanz, Sohn und rechte Hand von Brigitte Kowanz, zu einem entspannten Gespräch in den Gardini. Wir haben uns eine ruhige Ecke im Hinteren des österreichischen Pavillons gesucht, die einem japanischen Zengarten gleicht. Adrian strahlt bei der allgegenwärtigen Hecktig eine unglaubliche Gelassenheit und Ausgegliechenheit aus, die auf mich ansteckend wirkt. Selber ein Student der Kunstgeschichte und Wirtschaft in Wien wurde er mit der Nominierung Brigitte Kowanz zur Teilnahme an der 57. Biennale in Venedig gleich ins kalte Wasser geworfen und beweist sein organisatorisches Können jeden Tag aufs Neue. Ich frage ihn über sein verhältniss zu Brigitte Kowanz, einerseits als Mutter andererseits als interntional anerkannte Künstlerin. Die Hürden, welche ein Künstler und seine Familie bei der Teilnahme an der Beinnale auf sich nehmen müssen, werden ebenso ein Thema sein. Mehr dazu im Videointerview:


Österreich-Pavillon Giardini della Biennale, Venedig

http://labiennale2017.at/

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