DYS[u]topia - future hype statement
10:20
goes :art

DYS[u]topia - future hype statement

DYS[u]topia - future hype statement 1/6. - 15/6.2018 T.A.F. | the art foundation The exhibition presents some disturbing questions about the current shift in human civilization, the desire to change humanity through technology and even to replace the human being with a new species -the Homo-Deus- (superhuman). DYS[u]topia contextualizes the emergence and convergence of new technologies such as nanotechnology, biotechnology, information technology, cognitive science technology and future technologies such as virtual reality, artificial intelligence, super-intelligence and transferring thoughts. The dystopia is located between virtual dimension and perception. The world itself has turned into a "non-place" between simulation and apprehension – the act or power of perceiving and comprehending. Therefore, we present nine international artists, six from Austria and three from Greece, whose post-digital aesthetics and visual art explore the dystopia context of the aesthetic postmodern manifestations. Project team Executive Director and Curator: Jesus Rivero (AT) Art and Culture Management Curator: Carmen Frigerio (IT) Art and Culture Management, Curator: Diana Smaczynski (AT) Production assistant and photographer: Lea Sonderegger (AT) Filmproduzent goes :art https://www.goes-art.com/ Regisseur Jesus Rivero Kamera und Schnitt Jesus Rivero Music Performer: Split Phase Track name: Gander Freemusicarchive.org/music/Split_Phase/Compendium/split_phase-09-gander Alle von uns abgebildeten Werke unterliegen dem Schutz des Urheberrechts. Wir besitzen keine Rechte an den Werken.
#fuckreality
11:36
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#fuckreality

#fuckreality Positionen immersiver Kunst im Kunstraum Niederoesterreich Kuratiert von: Martin Kusch, Alexandra Schantl, Ruth Schnell In postfaktischen Zeiten, in denen Meinungsbildung mit Hilfe von Algorithmen maßgeblich beeinflusst werden kann, stellt sich die berechtigte Frage: Wie real ist denn die Wirklichkeit, in der wir leben? Zumal sich der physische Raum infolge der rasanten Entwicklung der digitalen Technologien zunehmend in einen multidimensionalen Datenraum verwandelt, der die herkömmliche Realitätserfahrung verändert. Die Ausstellung #fuckreality ist eine Kooperation der Abteilung DIGITALE KUNST / Ruth Schnell der Universität für angewandte Kunst Wien mit dem Kunstraum Niederoesterreich. #fuckreality zeigt insgesamt 19 Arbeiten, die sich mit den Schnittstellen zwischen dem Realen und dem Virtuellen beschäftigen und mittels verschiedener Medienformate die Wahrnehmung durch entsprechende multimodale und sensomotorische Erfahrungen erweitern. Die Besucher_innen tauchen in digital generierte Räume ein, die sie mit verschiedenen Formen von Präsenz und Immersion konfrontieren. (Text, DIGITALE KUNST der Universität für angewandte Kunst Wien) Künstler_innen: Marian Essl, Elif und Wolfgang Fiel mit Shahab Nedaei, Thomas Hochwallner, Johannes Hucek, Margarete Jahrmann, Patrick K.-H., Nicolaj Kirisits, Stefan Krische, Martin Kusch/kondition pluriel, Bobby Rajesh Malhotra, Tina Muliar, Patrícia J. Reis, Ruth Schnell, Franz Schubert, The (new) Constellation, Norbert Unfug, Peter Várnai, Litto/Daniela Weiss. Filmproduzent global:artfair Regisseur, Jesus Rivero Kamera und Schnitt, Jesus Rivero Photopgraphie, Lea Sonderegger Dank an Kunstraum Niederoesterreich und Universität für angewandte Kunst Wien
Cyborg Moon Ribas «Seismic Percussion« / VIENNA ART WEEK 2017
10:38
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Cyborg Moon Ribas «Seismic Percussion« / VIENNA ART WEEK 2017

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Anna Vasof / Anachronism – A Downgrade Action
09:13
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Anna Vasof / Anachronism – A Downgrade Action

Der Kunstraum Niederoesterreich verleiht den diesjährigen H13 Niederösterreich Preis für Performance Anna Vasof für ihre Arbeit „Anachronism – A Downgrade Action“ . „… meine künstlerische Position ist nicht ‚sauber‘“ (Anna Vasof) Anna Vasof bewegt sich mit ihrer künstlerischen Arbeit im Dazwischen: Ihre Videokunst beschreibt sie als „expanded cinema“, ihre Performances sind auf Objekte bezogen, den performativen Akt wiederum verbindet sie mit Animation. Zu der prämierten zentralen Arbeit „Anachronism“ meint Anna Vasof: „In den letzten Jahren sind wir mehr und mehr von anachronistischen Ideen umgeben, denen wir uns stellen müssen: Nationalismus, Rassismus, Frauenfeindlichkeit, Konservativismus, Theokratie […].“ Die Menschen werden zusehends intoleranter, während andererseits die Entwicklung der Technik voranschreitet. Technische Geräte werden „smarter“, aber die damit einhergehenden Hoffnungen auf eine offene Gesellschaft haben sich nicht realisiert. Die Performance „Anachronism“ beinhaltet die wörtlich genommene Bedeutung von „Ana-Chronismus“ – den Akt gegen das Voranschreiten der Zeit. Jurybegründung Der Begriff „Upgrade“ bezeichnet die Änderung eines Produkts auf eine höherwertige Konfiguration oder Version hin, während „Downgrade“ in die Gegenrichtung zielt, auf die Zurücknahme einer bereits durchgeführten Verbesserung. „I am living in a time where tools are getting upgraded and minds downgraded“, kommentiert Anna Vasof trocken. Mit ihrem unendlich reichen Kosmos an dysfunktionalen Maschinen Marke Eigenbau entzieht sich die Künstlerin einer vermeintlichen Sinnhaftigkeit und lässt die Glücksuche im Paradies brandneuer Technik-Gadgets ins Leere laufen. Die Jury schätzt die Prägnanz, mit der Anna Vasof einen erweiterten Performancebegriff mitprägt und die Medien als Mitspieler einzusetzen weiß. Zentrale gesellschaftliche Themen werden dabei in Form von kurzen, visuellen Videogedichten verhandelt und mittels beiläufiger Eingriffe humorvoll ins Bild gesetzt. Die Künstlerin arbeitet hart daran, mit eleganten anachronistischen Vorrichtungen Spielregeln einer digitalisierten Kommerz-Gesellschaft auszuhebeln. Aktuelle Informationen: http://www.kunstraum.net/de/performance/performancepreis-h13 http://annavasof.net/ Film produced by © ​global:artfair. Kunst und Medienagentur https://www.global-artfair.com/ Artistic Director Jesus Rivero Camera & Editing Jesus Rivero Alle von uns abgebildeten Werke unterliegen dem Schutz des Urheberrechts. Wir besitzen keine Rechte an den Werken.
HÖHEN&TIEFEN
04:22
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HÖHEN&TIEFEN

HÖHEN&TIEFEN 36|PROJECTCELL Vernissage: 18. Oktober 2018, Ausstellungsdauer: 19. Oktober—4. November 2018 Donnerstag—Samstag David Osthoff / Peak Digitales Video 3:30min - 2016 Michaela Putz / On the Water Digitaler Schmutz auf gefundenen Fotomaterial | Digitaldruck auf Stoff Das Meer als eines der landschaftlichen Erscheinungsbilder des Erhabenen, bildet seine Grenzen durch Gezeiten und Wellen. In dieser Arbeit stehen sie als transformierte Vokabeln die im Bild erscheinen: Der höchste Punkt einer Welle wird gemessen und als Diagramm aufgezeichnet. Es ist der Versuch die Natur auf einen ihrer Extremwerte zu beschränken und so als Metapher der Strukturen einer Leistungsgesellschaft zu dienen. Die Arbeit 'On the Water' thematisiert den endlosen Strom an Nachrichten über menschliche Tragödien im digitalen Zeitalter. Basierend auf online gesammelten Bildern von Flüchtlingsbooten im Mittelmeer wird die Geste rekonstruiert, die wir ausführen, wenn wir diesen Bildern in den diversen Social-Media-Kanälen begegnen: Ein Fortwischen – nach einem flüchtigen Moment der Betroffenheit – um Platz für neue Eindrücke zu schaffen. Kuratiert von: Felix Dennhardt und Raphael Haider 36|PROJECTCELL Operngasse 36 1040 Wien www.patachronique.com www.davidosthoff.com www.michaelaputz.com Filmproduzent global:artfair https://www.global-artfair.com/ Regisseur Jesus Rivero Kamera und Schnitt Jesus Rivero Alle von uns abgebildeten Werke unterliegen dem Schutz des Urheberrechts. Wir besitzen keine Rechte an den Werken.

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Pop Digital will die Strategien der digitalen Kunst  analysieren, dokumentieren und bekannt machen. Pop Digital widmet sich experimentellen Ausstellungsprojekten, kuratorischen Strategien und institutionellen Neuentwürfen.

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