

JESUS N RIVERO verbindet Kunst, Kulturjournalismus, Film und Technologie zu einer lebendigen Synergie, indem er digitale Medien und künstliche Intelligenz als Werkzeuge für neue Formen künstlerischen Ausdrucks einsetzt. Seine fundierte akademische Ausbildung in Kulturjournalismus und Kunstgeschichte ermöglicht ihm die Schaffung vielschichtiger Werke, die historische Tiefen mit zeitgenössischer Relevanz vereinen. Als Kulturmanager und Kurator initiiert er innovative Formate wie das „]ON[ SCREEN. Video Art International Streaming Festival“, das weltweit Künstler:innen vernetzt und den interkulturellen Austausch fördert. Durch seine Projekte erweitert er die Reichweite von Kunst, Cine Experimental und Kultur und schafft Räume für kritische Reflexion und digitale Transformation.

JESUSNAVARIVERO


JESUS N RIVERO ist ein profilierter Kulturjournalist, Kunsthistoriker und Kurator mit transnationaler Perspektive. Geboren in Mexiko-Stadt, studierte er Kulturanthropologie und Kunstgeschichte und spezialisierte sich anschließend auf Kunstgeschichte an der Universität Wien, wo er auch ein Doktorat in Kulturwissenschaften erwarb. Heute lebt und arbeitet er zwischen Wien und Mexiko-Stadt als freier Autor, Filmproduzent, Dozent und Kulturvermittler.
Als Regisseur entwickelt er filmische Arbeiten an der Schnittstelle von experimentellem Kino, dokumentarischer Praxis und kulturjournalistischer Reflexion. Seine Werke verbinden ästhetische Innovation mit gesellschaftlicher Tiefenschärfe und eröffnen neue narrative Räume für die zeitgenössische Kunst. Er lehrte an renommierten Institutionen wie der Universität Wien, der Karl-Franzens-Universität Graz, der Escuela Nacional de Antropología e Historia und der UNAM. Seine Publikationen widmen sich Themen wie Cultural Studies, visueller und Medienkultur, Global Art, zeitgenössischer Kunst und digitalen Ästhetiken.
Als Kurator realisierte er zahlreiche Ausstellungen, darunter „It is 3 minutes to midnight“, „Post Contemporary Art, TransCultures and Mobility Policy“, „NON-LIEUX, Simulacrum and Entropy“ sowie „DYS[u]topia future hype statement“. Seine dokumentarischen Filmarbeiten zu Kunst, Kultur, Kino und Mode zeichnen sich durch emotionale Tiefe und konzeptuelle Präzision aus.
RIVERO verbindet Kulturjournalismus mit technologischer Innovation und hat Projekte wie Mobile Journalismus und die Streaming-Plattform goes :art initiiert – ein digitales Archiv für visuelle Nachrichten, Animationen, Videokunst und Kurz-Dokumentationen. Als Gründer des „On Screen. Digital & Video Art International Streaming Festival“ schafft er globale Sichtbarkeit für digitale Kunstformate und fördert den interkulturellen Austausch.
Derzeit ist er CEO von goes :art und als Berater für künstlerische Projekte, Technologie und künstliche Intelligenz tätig. Er hält Vorträge, publiziert regelmäßig und engagiert sich in der Entwicklung zeitgenössischer Kunstsammlungen. Seine Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Digitalismus, experimentellem Film, Kulturjournalismus, Kunst, Videokunst und KI – und macht ihn zu einer prägenden Stimme in der internationalen Kunst- und Medienszene.
Statement
Als Philosoph der Kultur, Kunstwissenschaftler, Kulturjournalist und Regisseur im Bereich des experimentellen Films sehe ich meine Arbeit als Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Tradition und technologischer Innovation. Mein künstlerisches Interesse gilt den Schnittstellen von digitaler Ästhetik, dokumentarischer Praxis und kulturjournalistischer Reflexion.
Durch die Integration von künstlicher Intelligenz und digitalen Medien in meine Projekte erforsche ich neue narrative Formen und visuelle Strategien, die das Verständnis von Identität, Körper und Erinnerung im digitalen Zeitalter erweitern. Jedes Projekt ist für mich ein Raum für kritische Auseinandersetzung – mit gesellschaftlichen Strukturen, medialen Realitäten und kultureller Vielstimmigkeit.
Ich bin überzeugt, dass Kunst und Kulturjournalismus nicht nur dokumentieren, sondern auch transformieren können. Mit meinen kuratorischen Formaten, Filmen und digitalen Plattformen wie goes :art und dem Festival ON SCREEN möchte ich nicht nur Geschichten erzählen, sondern auch Räume schaffen, in denen hybride Visionen sichtbar werden und neue Dialoge entstehen.
Meine Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Digitalismus, experimentellem Film, Kulturjournalismus, Kunst, Videokunst und KI – und versteht sich als Beitrag zu einer offenen, vernetzten und zukunftsorientierten Kunstlandschaft.












































