ImPulsTanz auf einen Blick

Bei der Abschlusskonferenz im Leopold Museum, die vom Intendanten des ImPulsTanz Festivals 2016 Karl Regensburger geleitet wurde, kam das gesamte Team des Festivals zusammen, um in einer Zusammenfassung die Ergebnisse dieses Jahres zu präsentieren.


In Videozusammenschnitten wurden uns die Highlights aus allen Bereichen des Festivals gezeigt. Ebenso berichteten die KoordinatorInnen aller Bereiche über ihre Veranstaltungen. Es konnten viel positive Resonanz und viele positive Ergebnisse vorgewiesen werden und das Team sieht mit sehr viel Motivation dem Festival 2017 entgegen.

Foto: Risa Steinberg (US), Limón Technique (Image courtesy of © ImPulsTanz / Karolina Miernik)


Eindrücke der Direktoren der Museen Leopold Museum und MUMOK:


„Es freut mich, am Ende des Festivals zu betonen, dass die diesjährigen Kooperation des Leopold Museum mit dem ImPulsTanz Festival unsere Erwartungen nicht nur bestätigt, sondern übertroffen hat. Der hohe Besucherandrang ebenso wie die durchwegs positive mediale Resonanz belegen, dass der gesuchte Dialog von bildender Kunst und Zeitgenössischem Tanz auf großes Interesse stieß und als Bereicherung für beide Seiten erfahren wurde. Die ephemeren Kunstformen von Performance und Tanz haben ihre Bedeutung für den Zeitgenössischen Kunstdiskurs im Kontext einer musealen Institution zusätzlich unterstreichen können"

Hans-Peter Wipplinger

Direktor Leopold Museum


„Vom Tête- à-tête zum Liebespaar: Unsere Kooperation mit ImPulsTanz ist wie eine tolle Partnerschaft. Die Beziehung wird von Jahr zu Jahr besser. Seit 2013 arbeiten wir nun schon in unterschiedlichen Formaten zusammen. Von Mårten Spångberg, dem "Bad Boy" des zeitgenössischen Tanzes, über das philosophische Dou Stamer/Willens oder opernbegeisterte Jule Flierl bis zum Gespann aus Performanceaktivist Keith Hennessy und der queeren Popikone Peaches haben unter dem Titel How´s my Dancing? fünf Künstler_innen und Künstler_innengrupen auf die Ausstellung Painting 2.0: Malerei im Informationszeitalter reagiert. Mit leisen Verschiebungen der Wahrnehmung bis zu lauter, queerer Kritik wurden bei uns alle möglichen und unmöglichen Orte, selbst die Aufzüge, bespielt"

Karola Kraus

Direktorin mumok


Die Konferenz auf einen Blick (video)

Video: © global:artfair

Photo: Risa Steinberg (US), Limón Technique (Image courtesy of © ImPulsTanz / Karolina Miernik)

ImPulsTanz-Intendant Karl Regensburger und dessen Künstlerischer Berater Ismael Ivo, die Kuratorinnen Christa Spatt ([8:tension]), Christine Standfest ([8:tension] & mumok) sowie Rio Rutzinger (Künstlerischer Leiter Workshops & Research) präsentieren das Resümee des diesjährigen Festivals und begrüßen folgende Gäste am Podium:

Hans-Peter Wipplinger – Direktor Leopold Museum Karola Kraus – Direktorin mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien Brigitte Fürle – Künstlerische Leiterin Festspielhaus St. Pölten Jennifer Lacey – Jury [8:tension] Young Choreographers’ Series, Dozentin visual arts X dance Peter Stamer – Choreograf, Dozent visual arts X dance Rirkrit Tiravanija – Dozent visual arts X dance Dana Michel – Choreografin, Performerin Michikazu Matsune – Choreograf, Performer Bojan Djordjev – Choreograf [8:tension] Young Choreographers’ Series

PODIUMSGESPRÄCH (Hans-Peter Wipplinger, Karola Kraus, Ismael Ivo und Karl Regensburger) (video)

Video: © global:artfair

Photo: Joe Alegado (US)Modern Technique (Image courtesy of © ImPulsTanz / Karolina Miernik)

Preisskulptur Casinos Austria Prix Jardin d´Europe 2016

von Markus Schinwald

Photo: © Jesus Rivero / global:artfair

Der österreichische Künstler Markus Schinwald (geboren 1973) lebt und arbeitet in Wien und los Angeles. Sein Werk ist vorwiegend visuell geprägt und umfasst verschiedene Genres: Video, Performances, Tanz, Theater, Malerei, Fotografie, Installation und sogar Puppenspiel. Mithilfe dieser Medien kreiert Markus Schinwald rätselhafte und verstörende Stimmunge, in denen unbelebten Objekten eine ganz eigene Persönlichkeit gegeben wird. 2011 gestaltete er den Österreich-Pavillon bei der Biennale von Venedig.

Besucher_innen

in den Theatern über 30.000

beir der Open-Air-Veranstaltung im MQ Hof ca. 3.000

bei den Parties ca. 2.500

bei den Installationen ca. 5.000

bei den Diskussionen ca. 1.100

bei den Showings & Jams ca. 3.900

beim IDOCDE Symposium ca. 250

in der ImPulsTanz festival lounge ca. 25.000

im Arsenal ca. 15.000

bei den impressons & expressions ´16 ca. 1.200

44.000 besuchte Kurseinheiten ergaben sich aus über 7.200 Workshop- und Researchbuchungen

Gesamtbesucher_innenanzahl der Festivalaktivitäten: derzeit 126.500

ImPulsTanz Special [Trans] Asia Portraits in Kooperation mit dem 21er Haus

5 Vorstellungen, 5 Filmvorführungen und 2 Installationen mit ca. 800 Besucher_innen

ImPulsTanz Special Alain Platel En Avant, marche! in Kooperation mit dem Festspielhaus St. Pölten

1 Vorstellung mit ca. 750 Besucher_innen

(Quelle: ImPulsTanz Presse - Medien Information zum Finale)

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